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 TAZ (20.02.09) 


Von St. Pauli ins Schwarzfußland

... Seine Erlebnisse schildert er in dem kürzlich erschienenen Buch 
"Ich weißer Mann, Du Indianer gut!". Ohne zu romantisieren berichtet
er von Begegnungen mit den Menschen in der Reservation. 
Voller Freude an der Selbstdemontage erzählt er von seinem
Status als "Möchtegern-Indianer" im Land der Blackfeet (...)
und bei aller Leichtigkeit, die sein Buch versprüht, geht es ihm doch 
um einen ernsten Kern ...

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 FRAU VON HEUTE (28.11.08) 


Seit 15 Jahren lebt ein Hamburger wie ein Indianer

"Doch meine Squaw habe ich nicht gefunden"

Der Musiker machte sich auf die Suche nach den Helden seiner Kindheit.
Ein skurriles Abenteuer ...


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 MDR (Hier ab 4) über "Ich Weißer Mann ..." (28.11.08) 


Er wird auch der “Kevin Costner von St. Pauli” genannt – Musiker, Filmemacher und Autor Ramon Kramer. Sein Leben ist der Wilde Westen, seit Jahren fährt er regelmäßig zu den Schwarzfuß-Indianern, den “Blackfeet”, nach Montana, lebt aber sonst in Hamburg … 

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 Buchbesprechung des ZDF-Mittagsmagazins (04.11.08) 


AUF DER FÄHRTE DER BLACKFEET-INDIANER
Ramon Kramer über das indianische Leben

Vom Indianer-Touristen wurde er zu Ah-Say-Kee,
indianisch für "guter Flötenspieler". Der Hamburger Autor, Musiker und Filmemacher Ramon Kramer blickt in seinem neuen Buch auf 15 Sommer mit den Blackfeet-Indianern zurück ... 


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 BILD-ZEITUNG (18.09.08) 


Ramon Kramer vor einem Wigwam in Montana

Ramon Kramer lebt seit 15 Jahren bei den Schwarfuß-Indianern

Der Kevin Costner von St. Pauli
 
„Lederstrumpf“ hat er damals gelesen. Wie jeder Junge. Und davon geträumt,
hoch zu Ross durch die Rockys zu reiten. Wie jeder Junge. Doch Ramon Kramer, Buchautor, Filmemacher und eingefleischter Kiez-Bewohner, hat sich diesen Traum erfüllt. Seit 15 Jahren lebt er bei den Schwarzfuß-Indianern in Montana – er ist der Kevin Costner von St. Pauli.

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 DIE WELT (23.09.2008) 


3 Indianer-Fans vor der Lesung: Tina Heine, Hadley's, Ramon Kramer, Claus Friede, Contemporary Art

LEUTE VON WELT

Hamburger Schwarzfuß liest

Wo sind all die Indianer hin? Und was ist echt indianisch?
Der Hamburger Dokumentarfilmer und Autor Ramon Kramer
hat sich 15 Sommer lang auf die Spuren der Idole seiner
Kindheit begeben. In einem Reservat in Montana lebte er mit
den Schwarzfuß-Indianern und drehte nicht nur zwei Filme über
den Stamm, sondern nahm auch ein Album mit indianischer
Musik auf und schrieb ein Buch über seine Erkenntnisse.
Titel: "Ich weißer Mann, du Indianer gut!" (Rowohlt, 9,95 Euro),
das Kramer jetzt während seiner ersten Lesung im "Hadley's"
am Schlump vorstellte ...



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 Buch-Tipp der Hamburger Morgenpost (07.09.08) 


Ich weißer Mann, Du Indianer gut!

So kurios der Titel, so kurios auch das Buch des 
Hamburgers Ramon Kramer. Der Filmemacher reiste 
in den Wilden Westen, um als Indianer mit Indianern 
zu leben. Er mußte feststellen, dass die die Rothäute 
so ganz anders leben als in seinen Kinheitsträumen. 
Es haut Kramer ein ums anders Mal aus seinen 
Mokassins, besonders als ein Indianer-Kumpel ihm 
"St. Pauli-Bier" reicht, mit einer Dirndl-Braut auf dem 
Etikett.  

(Bewertung: 4 von 5 möglichen Sternen)


 Frankfurter Allgemeine (04.09.2008) 


WEIT UND BREIT KEIN WINNETOU

Der Musikproduzent, Dokumentarfilmer und Autor
Ramon Kramer begibt sich in fünfzehn Sommern zu 
den Idolen seiner und vielleicht unser aller Kindheit 
– den Indianern.

Leitmotivisch bewegt den ambitionierten Ethno-Touristen
bei seinen jährlichen Exkursionen zur Blackfeet-Reservation
in Montana die Frage, "was eigentlich ,echt indianisch' ist und was nicht".

Auf der Suche nach dem, was nach Unterwerfung, Landnahme und Umsiedlungspolitik von den Helden seiner Jugend übrig geblieben ist, stößt er zunächst bestenfalls auf kommerzielle Folklore und kulturelle Restbestände. So führt ihn die Fährte zu den "North American Indian Days" in Browning, einer mit ihren Trachten und Tipis an das Oktoberfest erinnernden Veranstaltung.
Jedoch taucht Kramer im Bestreben, als Blutsbruder oder zumindest "Gesinnungsindianer" anerkannt zu werden, mit jedem Besuch bei den Schwarzfuß-Indianern tiefer in ihre Mythen und Kulte ein ...

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