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 LILO WANDERS 


Ich bin immer von Menschen beeindruckt, die einen Traum haben.

Noch tiefer berührt es mich, wenn jemand seinen Traum erfüllt.

Ramon Kramer war von früher Kindheit an von den Indianer des

Wilden Westens fasziniert und begann als junger Mann regelmäßig

zu den Rothäuten zu reisen. Obwohl vieles anders war als erwartet

und er sich von einigen seiner romantischen Vorstellungen verabschieden musste, blieb Montana im Nordwesten der USA sein regelmäßiges Reiseziel. 

In seinem Buch „Ich Weißer Mann, du Indianer gut!“ erzählt  Ramon Kramer von seinen Erlebnissen bei den Blackfeet,  seinen Erfahrungen und Einsichten. 
In meiner Kindheit habe ich eher von Rittern und Burgfräulein geträumt, aber dieses Buch habe ich sehr gern gelesen: 
Ein fröhlicher, selbstironischer Reisebericht über eine großartige Landschaft mit Menschen, die man lieb gewinnt – und ein bisschen auch ein Bericht über eine Reise zu sich selber. 
 
Lilo Wanders (Oktober 2008)

www.lilowanders.de

 

 ULLA MEINECKE 


Ramon Kramers Buch "Ich Weißer Mann, Du Indianer gut!" nimmt
die Leser mit auf seine Reisen nach Montana USA. Der Autor hat
sich einen Kinder und Jugendwunsch erfüllt. Er wollte immer zu
den Indianern reisen, und zwar zu Pferd, um sie kennenzulernen. 
In einer Zeit, in der zwar viele Leute davon sprechen "ihrem Traum
zu folgen", sich aber ihre Wünsche nicht durch Erfüllung versalzen
wollen, eine bemerkenswerte Unternehmung . 

Ein wahrgemachter Traum ist nicht perfekt; das wusste der neugierige Kramer. Und auch die Leser erfahren, dass die "edlen Rothäute" keineswegs nur aus Schönheit, Ehre und von Adlerfedern umwehter

tiefer Spiritualität gemacht sind – auch Indianer sind Leute. Und an den über 15 Jahre währenden Begegnungen mit ihnen lässt der Autor uns teilhaben.

Ein schönes, interessantes, rührendes und lustiges Buch in dem man gleichermassen viel über die Beschriebenen wie über den Beschreibenden erfährt.

Ulla Meinecke (Oktober 2008) 

www.ulla-meinecke.de