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ICH WEISSER MANN, DU INDIANER GUT!
Meine Abenteuer in der Prärie


Ramon Kramer

alias Ah-Say-Kee

Rowohlt Taschenbuch
251 Seiten
50 Fotos





Kurzbeschreibung
Das Greenhorn Ramon Kramer macht sich auf, das Land seiner Kindheitsträume zu suchen: den Wilden Westen. Das Ergebnis: Ein ironischer, herrlich-skurriler Reisebericht, in dem die romantischen Vorstellungen vom Leben im Indianerland kräftig durchgerüttelt werden. Sehr zum Vergnügen der Leser!



Klappentext
Das Greenhorn Ramon Kramer macht sich auf, das Land seiner Kindheitsträume zu suchen: den guten alten Wilden Westen. Er stellt schnell fest: In Montana ist der Westen wild. Und gut ist er auch. Nur ganz anders, als er ihn sich vorgestellt hatte. Hier berichtet er davon, wie er mit dem Pferd und einem Zelt aufbricht, um das echte Indianergefühl zu bekommen, und ihm die Blackfeet einen vollklimatisierten Wohnwagen zur Verfügung stellen; wie er am traditionellen Powwow teilnimmt und dort von einer Horde japanischer Touristen zwischen Pick-up-Trucks und Dixi-Klos empfangen wird und wie er das Sprichwort «Ein Indianer kennt keinen Schmerz» ad absurdum führt, weil er die indianische Schwitzhütte ob der Hitze mit einem Hechtsprung verlassen muss. So entsteht ein abenteuerlicher, ironischer und auch anrührender Reisebericht, in dem die romantischen Vorstellungen vom Leben

im Indianerland kräftig durchgerüttelt werden.


Buchrückentext
Wahrer als „Der Schuh des Manitu"!

Das Greenhorn Ramon Kramer reist in den Wilden Westen und macht sich auf die Suche nach seinen Kindheitshelden: den Indianern. Bei den Blackfeet angekommen, tritt er von einem Fettnäpfchen ins nächste und geht in den Weiten Montanas fast verloren. Zwischen Fotografierverboten und Pfeil- und-Bogen-Jagden, Friedenspfeifen und St. Pauli-Girls, Schwitz-Ritualen und Dixi-Klos stolpert er immer wieder über die Frage, was hier eigentlich echt indianisch ist was nicht ... Schließlich findet er Freunde fürs Leben.Nach 15 abenteuerlichen Sommern ist so ein herrlich skurriler, aber auch anrührend komischer Erlebnisbericht entstanden, in dem die romantischen Vorstellungen vom Indianerleben kräftig durchgerüttelt werden – sehr zum Vergnügen des Lesers.



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