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ICH WEISSER MANN, DU INDIANER GUT!
Meine Abenteuer in der Prärie

Eine multimedia Lesung mit Bildern und Musik von und mit Ramon Kramer

"Lacher garantiert!", Hamburger Abendblatt.

Wahrer als der Schuh des Manitu
"Der gute alte Wilde Westen ist immer noch wild, und gut ist er auch, aber anders als ich ihn mir vorgestellt hatte", sagt Ramon Kramer, preisgekrönter Musiker (ADC-Gold und -Grand Prix, Grammy Entry LIst), Autor und Dokumentarfilmer .

Nach über 15 Sommern im Land der Blackfeet-Indianer weiß Kramer, wovon er spricht.  Und wenn er von seinen Abenteuern mit den amerikanischen Ureinwohnern erzählt, die er in seinem skurril-witzigen Roman ICH WEISSER MANN, DU INDIANER GUT auf den Punkt gebracht hat, dann darf natürlich auch das Prärie-Ambiente nicht fehlen. 

Vor einem Lagerfeuer, das aus dem Laptop im Kinder-Tipi kommt, berichtet der Mann, der einst wie Lederstrumpf auf einem Pferd die Prärie durchstreifen wollte, aus dem Wilden Westen Montanas: 

Vom Besuch eines traditionellen Powwows, wo er von einer Horde japanischer Touristen zwischen Pickup-Trucks und Dixi-Klos empfangen wird. Von einem Hechtsprung aus einer heiligen Schwitzhütte und dem vergeblichen Versuch, mit indianischer Hilfe ein „Original-Tipi“ aufzubauen – aber auch von dem erhebenden Moment, auf dem „Rückgrat der Erde“ zu stehen und von den Rocky Mountains über endlose Weiten zu blicken. 

Währenddessen zeigt er „atemberaubende Dias“ und sorgt mit seiner Native-American-Love-Flute für „echt authentische Indianer-Romantik“, um ein paar Minuten später mit seiner alten Gibson-Gitarre plötzlich Cowboy-Feeling zu verbreiten. Im Indianerland ist halt nichts so, wie man es erwartet ... 
Doch bei aller Leichtigkeit geht es Kramer auch um einen ernsten Kern: „Die großen Mythen vom Spiritualismus und Alkoholismus haben weniger mit dem Leben indianischer Völker zu tun als mit unseren Gefühlen von verlorener Urprünglichkeit.“ 

Schon seit einigen Jahren gilt „Ah-Say-Kee“ (Good Whistler), so Kramers Blackfeetname,

als kompetenter Fachmann in Sachen „Indianerleben“, der die amerikanischen Ureinwohner nicht in romantischer Verklärung überhöht, sondern jenseits aller Klischees mit ihnen Lachen kann. Ein Lachen, dass das Publikum gern mit ihm teilt.     

“Als Autor verfügt Kramer über die Gabe der Ironie – mehr noch: er beherrscht die hohe Kunst der Selbstironie.” (Bayerischer Rundfunk). Und so berichtet er “voller Freude an der Selbstdemontage über seinen Status als Möchtegern-Indianer im Land der Blackfeet.” (taz)  

ICH WEISSER MANN, DU INDIANER GUT: eine zweistündige Reise zu den Indianern von heute „und auch eine Reise zu sich selber“ (Lilo Wanders) mit Live-Musik, traumhaften Fotos und köstlichen Anekdoten – aber eben wahrer als der Schuh des Manitu.


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